Kooperationspartner / Praxen

 

 

Pathologie / Radioonkologie

Bereits seit mehreren Jahren besteht für Pathologien und Radioonkologien die Möglichkeit, die Anforderungen organübergreifend in einem eigenen Erhebungsbogen darzustellen. Da viele Pathologien und Radioonkologien Kooperationspartner in mehreren Organkrebszentren sind, wurde diese Form bereits zu über 75% genutzt. Ab dem Auditjahr 2017 werden ausschließlich diese organübergreifenden Erhebungsbögen verwendet. Die Darlegung der Anforderungen in den Erhebungsbögen der Organkrebszentren/Module ist dann nicht mehr möglich.

 

Pathologie

Die Anforderungen sind gegenüber der vorherigen Version im Wesentlichen lediglich harmonisiert und an die aktuellen Leitlinien angepasst. Der bisherige Erhebungsbogen kann im Auditjahr 2017 nicht mehr genutzt werden. Somit ist der neue Erhebungsbogen Pathologie verbindlich anzuwenden.

 

Download Erhebungsbogen „Pathologie“ (Version F3, 03.05.2017) 1)

 

1) Gegenüber der Version vom 09.01.2017 wurde das Kapitel 8.4 BZ geändert.

 

 

Radioonkologie

In dem Erhebungsbogen Radioonkologie wurden umfassende Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. Aufgrund dieser umfassenden Änderungen wurde folgende Regelung definiert:
Der Erhebungsbogen Radioonkologie mit der Version E1 vom 15.12.2016 kann ab sofort für das Auditjahr 2017 verwendet werden. Für Radioonkologien, die Teil einer Verbundstruktur (Kapitel 7.4) sind, ist die Anwendung für das Auditjahr 2017 verpflichtend. Alle anderen Radioonkologien haben bis zum 30.06.2017 die Möglichkeit, den bisherigen Erhebungsbogen Radioonkologie mit der Version D1 vom 14.07.2015 zu nutzen. Grundsätzlich wird empfohlen, ab sofort den neuen Erhebungsbogen Radioonkologie zu nutzen.

 

Download Erhebungsbogen „Radioonkologie“ (Auditjahr 2017: Version E1, 15.12.2016) ;

Download Erhebungsbogen „Radioonkologie“ (Version D1, 14.07.2015) 



Ambulante internistische Onkologie

Die (Haupt-) Kooperationspartner von DKG zertifizierten Onkologischen Zentren und/oder Organkrebszentren müssen detaillierte Anforderungen erfüllen. Für bestimmte (Haupt-) Kooperationspartner bestehen spezifische Erhebungsbögen, anhand derer die Konformität mit den Fachlichen Anforderungen organübergreifend bzw. für mehrere Zentren dargestellt werden kann.

 

Versorgungseinrichtungen der „Ambulanten internistischen Onkologie“ haben die Möglichkeit, die Anforderungen in den jeweiligen spezifischen Organ-Erhebungsbögen oder organübergreifend in den nachfolgend als Download verfügbaren Erhebungsbögen abzubilden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Versorgungseinrichtung mehrere Organkrebszentren bedient.

 

Download Erhebungsbogen „Ambulante internistische Onkologie“ (Version A1, 12.01.2012)
Download Anlage Erhebungsbogen „Ambulante internistische Onkologie“ (Version A1, 12.01.2012)


 

Praxen

Mit dem Zertifizierungssystem wird das Ziel des Nationalen Krebsplanes verfolgt, ein Netz von qualifizierten und gemeinsam zertifizierten, interdisziplinären und transsektoralen Einrichtungen abzubilden, die möglichst die gesamte Versorgungskette für Betroffene umfassen.

Dieser Anspruch wird in einzelnen Organkrebszentren durch die Möglichkeit einer Zertifizierung von kooperierenden Praxen unterstützt. Bei erfolgreicher Teilnahme an diesem Zertifizierungsprozess erhalten die Praxen ein DKG-Zertifikat. Zum 16.07.2012 sind dies:

Darmkrebszentren   Erhebungsbogen „Gastroenterologische Praxen“  (Version B1, 25.11.2016) 1)
Prostatakrebszentren   Erhebungsbogen „Urologische Praxen“  (Version C1, 22.09.2010)
Brustkrebszentren/
Gyn. Krebszentren
 

Erhebungsbogen „Gynäkologische Praxen“  (Version A2, 15.08.2011)

 

1) In dem „Erhebungsbogen Gastroenterologische Praxen“ gab es gegenüber der Version „A1“ vom 01.06.2012 eine Änderung im Kapitel C „Kennzahlen“. Die Kennzahl „Quote Nachsorgedaten“ wurde gestrichen. Der Erhebungsbogen Version „A1“ kann unter Berücksichtigung dieser Korrektur genutzt werden (die Änderung ist dann von der B1-Version zu übernehmen).

 

Details zu den Zertifizierungsvoraussetzungen und zum Ablauf der Zertifizierung sind dem Dokument „Zertifizierung von Partnerpraxen“ zu entnehmen.


 

Dysplasie-Sprechstunden / Dysplasie-Einheiten

Im Rahmen des DGGG-Kongresses 2014 wurde das neue Zertifizierungssystem für Gynäkologische Dysplasie-Einheiten und –Sprechstunden erstmals vorgestellt. Das neue Zertifizierungsverfahren, eine Kooperation der DKG, DGGG, AG CPC und AGO verfolgt das Ziel, die Früherkennung und Prävention von Gebärmutterhalskrebs weiter zu verbessern.

 

Auditjahr 2017

 

Download Erhebungsbogen „Dysplasie-Einheit“ (Version E1, 07.06.2016)

Download Erhebungsbogen „Dysplasie-Sprechstunde“ (Version E2, 04.05.2017) 1)

Download Datenblatt „Dysplasie-Einheit und Dysplasie-Sprechstunde“ (Version E1.1, 07.06.2016)

1) In dem Erhebungsbogen der „Dysplasie-Sprechstunde“ wurde gegenüber der Version „E1“ vom 07.06.2016 im Abschnitt „A.2 Ärztliche Expertise“ die Spalte zur Erfassung der Exzisionen ergänzt.

 

Download „Ablauf Zertifizierung Dysplasie“ (16.02.2017)

In den Erhebungsbögen „Dysplasie-Einheit“ und „Dysplasie-Sprechstunde“ (Version „E1“ vom 07.06.2016) gab es gegenüber der Version „D1“ vom 01.07.2015 geringfügige Änderungen, die farblich grün markiert sind. Die Kennzahlen (vormals Kap. C im Erhebungsbogen) sind ab dem 01.01.2017 ausschließlich über die Excel-Vorlage darzulegen (siehe Download Kennzahlen „Dysplasie-Einheit und Dysplasie-Sprechstunde“, Version E1.1.). Die Erhebungsbögen und Datenblätter (Excel-Vorlagen) des Auditjahres 2016 können im Auditjahr 2017 nicht mehr verwendet werden.